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Montag, 28. September 2009

Kitayama-Rafting

Saisonsende - beim Kitayamagawa (Nordbergfluss) - ein letztes offizielles Raftingwochenende (zumindest für mich). Es war traumhaft schön! Ich war zwar etwas entsetzt über die riesigen Staudämme, die ganze Täler in der Nara-Präfektur abgrenzten, doch der kleine Teil, den wir zum Raften befahren konnten (in Wakayama), war super - wieder klare Flüsse, bei denen man bis zum Grund sehen konnte.




Sonntag, 20. September 2009

Shikoku - Shimanto-Rafting

Als nächstes ging es in die Kochi-Prefäktur, eigentlich kann man dort Wale beobachten (und wahrscheinlich auch essen), so nah war ich dieser Möglichkeit schon lange nicht mehr, doch unser Ziel war der wunderschöne Shimanto-Fluss, einfach so klar, überall sieht man bis auf den Grund und kann die Fische beobachten! Wir fuhren bloss 5 km pro Tag und freundeten uns mit dem Colorado-Rennboot so richtig an!




Das Boot mussten wir nur einmal aufpumpen - dazwischen wurde es auf dem Auto von So-san transportiert:


Abends wurden wir wieder total verwöhnt und nach einem Abendessen mit Sashimi gingen wir zum Fluss - Langarmshrimps (Tenagaebi) fangen. Nach einem "Ebi-chan gomenasai" kam Salz auf die kleinen Krustentiere, und sie selber kurz auf den Grill...



Samstag, 19. September 2009

Shikoku: Oboke-Rafting

Am 21, 22 und 23. September war frei - mit dem Wochenende davor, ergibt das eine "Silver Week". Die meisten aus meinem Labor bleiben an so einem Wochenende zuhause, weil man eh nur im Stau steht - doch ich traf meine Rafting-Truppe um Mitternacht bei der Autobahn und 6 Stunden später waren wir schon auf Shikoku, 2 Stunden Schlaf für die Autofahrer und dann ging es schon los mit dem Raften!



Die Rafting-Aktion war voll anstrengend, 18 Kilometer mit kurzer Mittagspause - und dann noch Gegenwind, ich war fix und fertig. Normalerweise sind die Stücke ohne Wellen ja zum Relaxen, aber diesmal mussten wir durchgehend paddeln. 2 Stellen waren technisch etwas schwierig - bei beiden waren unsere Chancen recht gering, ohne "Flip" durchzukommen. Bei der ersten Stelle kippte unser Boot, dauerte eine Weile bis wir wieder alle eingesammelt hatten:



Die 2. Stelle schafften wir in völiger Harmonie - war echt ein geniales Gefühl!



Ein Freund von Hiro und Seiko war nicht nur der Führer für die Rafting Tour, sondern auch unser persönlicher Outdoor-Koch für dieses Wochenende:


Sonntag, 13. September 2009

Tenryukawa-Rafting-Race

Hiro - hier im Bild - schrieb zu unserem Team namens Non-Style, Non-Smile ein paar Sätze: Durchschnittsalter 38 (ich drücks eher nach unten), Team seit Mai 2009 - und dass wir neben Raften auch Bier ganz gern haben:





Wiedereinmal mit dabei, war das Vize-Weltmeister-Team Teikei - und es war auch von vornherein klar - sie werden erst und wir letzt ;) Bei uns gings eher darum, dass wir es ans Ziel schaffen, insgesamt 20 km!



Samstag, 5. September 2009

Rafting bei Tenryu-gawa mit dem Colorado

Das Colorado-Boot ist ein "Renn-Raftingboot". Für die erste Testfahrt waren wir zu sechst - mit von der Party war Katrien. Dazu trafen wir uns am Samstag um 6 Uhr in der Früh bei der Autobahn-Bus-Station Fukakusa - um 10 Uhr war der Treffpunkt irgendwo in der Nagano-Präfektur. Wir Mädels hatten es dann ganz fein und mussten einfach nur warten, bis ein Auto zum Ziel unserer Strecke (ca. 20 km) gebracht wurde.



Nach der Mittagspause gings los - schon gleich nach den ersten 50 Metern wurde uns klar, dass so ein Rennboot, was anderes ist als ein normales Raftingboot - es ließ sich nicht so leicht lenken! Nachdem wir dann noch Seiko bei einer wilderen Welle verloren - natürlich holten wir sie später wieder aufs Boot - entschieden wir uns schon nach 5 Kilometern abzubrechen. Hiro fuhr mit dem Zug zurück zu seinem Auto, holte die anderen zwei ab - Non-san und Social-san - brachte sie zu ihrem Auto, das am Ziel stand und kam wieder zu uns. Viel Aufwand für 5 km!!!

Wir vier hatten am nächsten Tag noch eine schöne Wanderung miteingeplant. Übernachtet haben wir in einer "Tree-hut" (7000 Yen) - es war nicht wirklich eine Holz-Baumhütte - doch eine wirklich praktische Lösung für uns. Wir konnten die Rafting-Ausrüstung waschen, zum Trocknen aufhängen und zum Abendessen unter unsere Hütte sitzen. Katrien und ich kamen uns vor, wie die kleinen Kinder von Seiko und Hiro:



Samstag, 22. August 2009

Hozugawa-Rafting

Wir haben 2 neue Rafting-Boote. Eines - das blaue normale Raftingboot aus Taiwan - testeten wir beim Hozu-Fluss bei Kyoto aus. Ab sofort gehöre ich zum Rafting-Club "Non-Smile, Non-Style" - einmal Raften kostet mich 1000 Yen Beitrag fürs Boot und 1000 Yen für die Ausrüstung. Ich bin richtig froh, dass vor allem das Bezahlen der Ausrüstung mal geregelt ist.

Auf dem ersten Foto sieht man Hiro und Seiko beim Aufpumpen. Wir haben eine Luxuspumpe, die über Hiros Auto angetrieben wird ;)


Mitte September machen wir wieder bei einem Rafting-Rennen mit. Da gibt es neben dem normalen Rennen, auch einen Sprungwettbewerb - da werd ich unsere Mannschaft vertreten -allerdings muss ich noch an meinem Sprungstil arbeiten:

Ein anderer Wettbewerb wird sein, das Boot nach einem "Flip" wieder zurückzudrehen, diese Aufgabe wird Seiko übernehmen:

Samstag, 11. Juli 2009

Rafting-Race bei Hozugawa

Die Teilnehmer des Rafting-Sprint-Race bei Hozugawa waren buntgemischt - Amateure, die zum Spass teilnehmen (wir), Studentenvereine, die sicher etwas mehr trainieren und sogar das einzig professionelle Rafting-Team Japans waren dabei. Insgesamt waren es 6 kleine Rennen, die auf einer Strecke von 5.5 km am Hozu-Fluss verteilt waren. Auf diesem Foto sieht man das Team "No Smile" und "Teikei" - wer zu wem gehört, ist sicher auf den ersten Blick klar:


Bei einem Rennen nahmen alle 16 Teilnehmer teil - in diesem Video sind wir im blauen Boot (ich mit gelbem Helm) - vom Betrachter aus beschrieben - auf der rechten Seite des rosafarbenen Bootes zu sehen:





Noch ein Abschlussfoto auf dem Fluss. Im Vordergrund sieht man die Mitglieder von Teikei, der professionellen Rafting-Mannschaft:


Nach Onsen-Besuch, Preisverleihung und Abendessen setzten wir uns zu den Studenten am Zeltplatz, so gut wie nach diesem Tag hab ich noch nie in einem Zelt geschlafen.

Am nächsten Tag halfen wir noch bei der Flurreinigung mit:

Sonntag, 5. Juli 2009

Rafting bei Kisogawa

Das hätte ich mir nicht gedacht, dass ich nochmal in die Nähe von Inuyama komme. Martin und ich waren dort mal im Affenpark. Nun fuhren wir zum Raften hin eine Art Training für das Rennen am kommenden Wochenende. Der Kisokawa liegt in der Aichi-Präfektur und die Rafting Strecke ist ca. 10 km lang! Leider hatten wir einen Flip, was wiederum bedeutete, dass unser Boot von den 10 km ca. 2 km alleine dahintrudelte. Das erste Mal hatte ich auch meine Geldtasche mit an Bord. Das mach ich normal nie! Und obwohl sie in einem "Drybag" war, wurde sie völlig durchgenässt. Das Mobiltelefon bekam nur ein paar Spritzer ab (war zusätzlich noch in einem Plastiksack) und geht immernoch... danach gönnten wir uns einen Onsen-Besuch mit anschliessendem Kaffee auf der Terrasse. Man sieht den Ausblick auf den Kiso-Fluss, ziemlich genau zu der Stelle, an der das Boot ohne uns dahingesaust ist.



Samstag, 6. Juni 2009

Rafting bei Hozugawa mit Wakichi-san

Wakichi-san ist professioneller Rafting-Guide auf Kyushu und da er grad in der Nähe war, gingen wir mit ihm raften. Da geht es schon anders ab, Unterhaltung pur:





Sonntag, 3. Mai 2009

Tully River Raft

Nächster Programmpunkt, Raften durch einen Weltkulturerbe-Regenwald im Tully-River.


3 Sekunden nach diesem Foto waren wir alle unter dem Boot:



Dienstag, 14. April 2009

Shikoku - Rafting auf dem Yoshinogawa

Die Fotos zum Rafting folgen noch. Es war fantastisch!!!!!!!!!


Sonntag, 5. April 2009

Rafting bei Hozugawa

Rote Jacke, roter Helm, blaue Handschuhe... das bin ich ;)

Für die Rafting-Tour gings für 1,5 Stunden von Demachiyanagi aus Richtung Arashiyama - zur Haltestelle Hozugawa der JR-Sagano-line. Nach dem ersten Raft am Vormittag, rollten wir das Boot zusammen und fuhren mit dem Zug wieder eine Station zurück - Boot aufpumpen, Mittagspause und noch einmal!!!










Am Sonntag war der beste Tag für die Kirschblüte am Kamogawa in der Höhe von Demachiyanagi. Man kann richtig verfolgen wie sich die Blüsten von Süden nach Norden langsam öffnen. Nach der Raftingtour bin ich noch etwas am Fluss entlang geradelt: