Nach der Mittagspause gings los - schon gleich nach den ersten 50 Metern wurde uns klar, dass so ein Rennboot, was anderes ist als ein normales Raftingboot - es ließ sich nicht so leicht lenken! Nachdem wir dann noch Seiko bei einer wilderen Welle verloren - natürlich holten wir sie später wieder aufs Boot - entschieden wir uns schon nach 5 Kilometern abzubrechen. Hiro fuhr mit dem Zug zurück zu seinem Auto, holte die anderen zwei ab - Non-san und Social-san - brachte sie zu ihrem Auto, das am Ziel stand und kam wieder zu uns. Viel Aufwand für 5 km!!!
Wir vier hatten am nächsten Tag noch eine schöne Wanderung miteingeplant. Übernachtet haben wir in einer "Tree-hut" (7000 Yen) - es war nicht wirklich eine Holz-Baumhütte - doch eine wirklich praktische Lösung für uns. Wir konnten die Rafting-Ausrüstung waschen, zum Trocknen aufhängen und zum Abendessen unter unsere Hütte sitzen. Katrien und ich kamen uns vor, wie die kleinen Kinder von Seiko und Hiro:
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