Nach den Kässpätzle am Vorabend waren wir so müde, dass es um 22 Uhr schon Nachtruhe war. Beste Voraussetzung, um in der Früh, sagen wir mal, relativ früh loszustarten - um 8 Uhr gings los. Die Wettervorhersage machte uns eher Angst, ein Gewitter wollten wir ja nicht auf dem Naafkopf erleben! Daher hiess es Vollgas für unsere Runde, zusammengesetzt aus erfahrenen Wandersleuten sowie eher berg-unerfahrenen Spaziergängern... übrigens waren wir alle illegal in der Gegend - niemand hatte seinen Pass dabei - der Naafkopf (2571 Meter) ist der Grenzpunkt von der Schweiz, dem Fürstentum Liechtenstein und Österreich.

Patrick führte die Runde und als ob es arrangiert wäre - sahen wir zuerst Murmeltiere und nachdem wir an der Pfälzerhütte vorbeiwaren und noch etwas an Höhe gewonnen hatten, sahen wir sie: Steinböcke!!!


Schnell ein Gipfelfoto und gleich wieder runter, das Wetter war noch ok, doch der Regen aus Liechtenstein kündigte sich schon an!!!

Auf diesem Wegstück war der "Gefährlichste Teil - bei dem man nicht das Gleichgewicht verlieren sollte" schon hinter uns - da lässt es sich gut posen: